Waldgerüche & Düfte – so riecht der Wald

Der Wald ist voller spannender Düfte – von frischem Moos über aromatische Blätter bis hin zu Blüten und Rinde. In dieser Naturstunde entdecken Kinder die Welt der Waldgerüche. Mit allen Sinnen erkunden sie die Umgebung, sammeln Materialien und erleben, wie vielfältig und faszinierend die Düfte der Natur sind.

Für Kinder ist diese Stunde eine wunderbare Möglichkeit, Konzentration, Körperwahrnehmung und Sprachfähigkeit spielerisch zu schulen – mitten in der Natur. Ein sicheres, kreatives Naturangebot für Kinder von 3 bis 6 Jahren. Waldgerüche & Düfte verbindet Bewegung, Sinneserfahrung und Sprache zu einem spielerischen Naturerlebnis.

Dauer: ca. 1 Stunde
Preis: 20 € pro Kind

Waldgerüche & Düfte – so geht’s:

Ankommen & Einstieg
Nach der Begrüßung starten wir mit der „Riechrunde“. Die Kinder schließen die Augen, schnuppern an verschiedenen Materialien wie Moos oder Blättern und raten, um welchen Duft es sich handelt. So wird die Aufmerksamkeit auf Gerüche geschärft und die Sinne aktiviert.

Forschen & Entdecken
Die Kinder sammeln gemeinsam Naturmaterialien wie Blätter, Rinde, Moos oder Blüten. Sie riechen, tasten und vergleichen Unterschiede. Kleine Geruchsexperimente im Wald lassen die Kinder die Vielfalt der Düfte spielerisch erfahren und fördern Konzentration und Wahrnehmung.

Gestalten & Spielen
In einem Geruchs-Parcours bauen die Kinder Stationen mit gesammelten Materialien auf. In kleinen Teams führen sie sich gegenseitig durch den Parcours, erschnuppern verschiedene Düfte und trainieren dabei Aufmerksamkeit, Teamarbeit und Körperwahrnehmung.

Reflexion & Abschluss
Zum Abschluss berichten die Kinder von ihren Lieblingsgerüchen, benennen die Materialien und tauschen ihre Eindrücke aus. So werden Sprache, Wahrnehmung und Beobachtung spielerisch gefördert.

Pädagogische Ziele:

  1. Ganzheitliche Entwicklung: Bewegung beim Sammeln und Erkunden fördert Körperkoordination und Wahrnehmung.
  2. Konzentration & Aufmerksamkeit: Unterschiede von Düften bewusst wahrnehmen und benennen schärft die Sinne.
  3. Körperwahrnehmung & Sinneswahrnehmung: Riechen, Tasten und bewusstes Wahrnehmen der Naturmaterialien stärken die Sinneswahrnehmung.
  4. Sprachbildung: Gerüche benennen, Empfindungen beschreiben und Eindrücke austauschen erweitern den Wortschatz.

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